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Der invasive aus Nordamerika stammende Forellenbarsch *Micropterus salmoides* (Der Forellenbarsch, auch „Großmäuliger Sc...

Der invasive aus Nordamerika stammende Forellenbarsch *Micropterus salmoides* (Der Forellenbarsch, auch „Großmäuliger Schwarzbarsch” oder „Amerikanischer Schwarzbarsch”), hat einen mäßig gestreckten Körper, der seitlich abgeflacht ist und kann bis zu 100cm erreichen. Mit einen Kampfgewicht von bis zu 10kg frisst er die heimischen Arten aus dem Gewässer weg.

Ernähren tun sich die Forellenbarsche von Krebstiere, Frösche, Fische und kleine Vögel. Dieser Raubfisch ist alles andere, nur nicht gerne gesehen in heimischen Gewässern. Gesichtet wurde der Forellenbarsch schon in Seen in Bayern, Brandenburg und Sachsen.

Das Problem dabei ist, der große Raubfisch hat keine natürlichen Fressfeinde (außer Angler) und ist somit eine invasive Art. Wer einen dieser Forellenbarsche fängt, soll ihn nicht wieder ins Wasser werfen. Stattdessen sollet ihr  den Räuber dem Fischereiverband melden.

Aber Vorsicht: Der Forellenbarsch wehrt sich stark und beißt auch gerne mal zu!​

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  • Neue Invasive Forellenart breitet sich aus

    Der invasive aus Nordamerika stammende Forellenbarsch *Micropterus salmoides* (Der Forellenbarsch, auch „Großmäuliger Schwarzbarsch” oder „Amerikanischer Schwarzbarsch”), hat einen mäßig gestreckten Körper, der seitlich abgeflacht ist und kann bis zu 100cm erreichen. Mit einen Kampfgewicht von...

    Der invasive aus Nordamerika stammende Forellenbarsch *Micropterus salmoides* (Der Forellenbarsch, auch „Großmäuliger Schwarzbarsch” oder „Amerikanischer Schwarzbarsch”), hat einen mäßig gestreckten Körper, der seitlich abgeflacht ist und kann bis zu 100cm erreichen. Mit einen Kampfgewicht von bis zu 10kg frisst er die heimischen Arten aus dem Gewässer weg.

    Ernähren tun sich die Forellenbarsche von Krebstiere, Frösche, Fische und kleine Vögel. Dieser Raubfisch ist alles andere, nur nicht gerne gesehen in heimischen Gewässern. Gesichtet wurde der Forellenbarsch schon in Seen in Bayern, Brandenburg und Sachsen.

    Das Problem dabei ist, der große Raubfisch hat keine natürlichen Fressfeinde (außer Angler) und ist somit eine invasive Art. Wer einen dieser Forellenbarsche fängt, soll ihn nicht wieder ins Wasser werfen. Stattdessen sollet ihr  den Räuber dem Fischereiverband melden.

    Aber Vorsicht: Der Forellenbarsch wehrt sich stark und beißt auch gerne mal zu!​

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Covid 19

Aufgrund der wieder steigenden Inzidenzwerte gelten wieder verschärfte Corona Regelungen, trotz der aktuellen Pandemielage bleibt das Angeln auf unserer Anlage bis auf Weiteres möglich.
Mit unseren Aktuellen Regelungen wollen wir zur Eindämmung des Covid-19-Virus beitragen, sodass wir schnellstmöglich wieder zum gemeinsamen miteinander zurückkehren können.

Folgende Voraussetzungen sind einzuhalten, damit geangelt werden darf. Auf dem gesamten Gelände (Parkplatz und Angelzentrum) gelten ab sofort die unten genannten Richtlinien:

  1. ) Am Angelteich sind 3m Mindestabstand einzuhalten!
  2. ) Es dürfen nicht mehr als 2. Personen zusammenstehen. Ausgenommen sind Ehepartner, Familienangehörige oder häusliche Gemeinschaft und dergleichen gemeint.
  3. ) Das umher Wandern um die Teiche ist verboten!
  4. ) Spaziergänge von Besuchern des Az-Wiehl um die Teiche sind nicht erwünscht.
  5. ) Zuwiderhandlungen führen zum Verlust der Angelerlaubnis und werden mit einem Platzverweis geahndet.