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  Der größte Dachverband deutscher Angler, der DAFV veröffentlichte am 11.02.2021 eine Stellungnahme zum geplanten...

 

Der größte Dachverband deutscher Angler, der DAFV veröffentlichte am 11.02.2021 eine Stellungnahme zum geplanten Verbot von Angelblei. Anstoß dazu kommt von der “ECHA“ Europäischen Chemieagentur ohne wissenschaftlichen Studien durch eingetragene Angelbleie ins Ökosystemen und deren negativen Auswirkung

Nachvollziehbare Messwerte gibt es keine, die Europäische Chemieagentur geht nur von den blanken Verkaufszahlen aus. Hauptverantwortlich sind garantiert nicht Angler oder Jäger, sondern Ausschwemmungen von Industrieprodukten über die angrenzenden Böden oder ablassen ins Kreislaufsystem. Sicherlich ein kontroverses Thema mit Diskussionspotential zum Nachteil der Angler und Jäger.

Seit 1985 hat sich der nachweisbare Eintrag sogar um stolze 600t reduziert und ein Verbot vom Angelblei scheint mir deshalb als blinder Aktionismus. Ein Verbot vom Angelblei bietet zwar viel Platz  für Diskussionen, nur wird das aber wieder einmal zum Nachteil der Angler enden und der Industrie zu Gute kommen. Einschränkungen und Verbote via Münzwurf im EU Parlament? Nein Danke!

Jeder Schritt zur Wahrung einer gesunden Umwelt ist ein Schritt in die richtige Richtung. ABER, keine Gegenwehr, kein symbolischer Widerstand, stattdessen nur gefühltes Blumenpflücken. Vielmehr wird ein Angelbleiverbot zum Nachteil der Sportfischer, Hobby-Angler sogar unterschwellig mit der Aussage gefördert. ´Es sei verkraftbar, weil in Dänemark bereits seit 22 Jahren alternative Rohstoffe im Angelkoffer zu finden sind´.

Die Zeche, der alternativen zahlt wiederum der deutsche Angler. Und diese Erfahrung wir Teuer und Schmerzhaft für Portemonnaie sein? Ein Kilogramm Blei kostet zirka 2€, darf also als recht günstig bezeichnet werden. Der Ersatz hört auf den Namen „Wolfram“, auch bekannt als Tungsten und liegt bei schlappen 24€ pro Kilogramm.

Einfach hinnehmen? Das Geld fällt schließlich vom Himmel.

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  • Das Bleiverbot beim Angeln rückt näher

     

    Der größte Dachverband deutscher Angler, der DAFV veröffentlichte am 11.02.2021 eine Stellungnahme zum geplanten Verbot von Angelblei. Anstoß dazu kommt von der “ECHA“ Europäischen Chemieagentur ohne wissenschaftlichen Studien durch eingetragene Angelbleie ins Ökosystemen und deren negativen...

     

    Der größte Dachverband deutscher Angler, der DAFV veröffentlichte am 11.02.2021 eine Stellungnahme zum geplanten Verbot von Angelblei. Anstoß dazu kommt von der “ECHA“ Europäischen Chemieagentur ohne wissenschaftlichen Studien durch eingetragene Angelbleie ins Ökosystemen und deren negativen Auswirkung

    Nachvollziehbare Messwerte gibt es keine, die Europäische Chemieagentur geht nur von den blanken Verkaufszahlen aus. Hauptverantwortlich sind garantiert nicht Angler oder Jäger, sondern Ausschwemmungen von Industrieprodukten über die angrenzenden Böden oder ablassen ins Kreislaufsystem. Sicherlich ein kontroverses Thema mit Diskussionspotential zum Nachteil der Angler und Jäger.

    Seit 1985 hat sich der nachweisbare Eintrag sogar um stolze 600t reduziert und ein Verbot vom Angelblei scheint mir deshalb als blinder Aktionismus. Ein Verbot vom Angelblei bietet zwar viel Platz  für Diskussionen, nur wird das aber wieder einmal zum Nachteil der Angler enden und der Industrie zu Gute kommen. Einschränkungen und Verbote via Münzwurf im EU Parlament? Nein Danke!

    Jeder Schritt zur Wahrung einer gesunden Umwelt ist ein Schritt in die richtige Richtung. ABER, keine Gegenwehr, kein symbolischer Widerstand, stattdessen nur gefühltes Blumenpflücken. Vielmehr wird ein Angelbleiverbot zum Nachteil der Sportfischer, Hobby-Angler sogar unterschwellig mit der Aussage gefördert. ´Es sei verkraftbar, weil in Dänemark bereits seit 22 Jahren alternative Rohstoffe im Angelkoffer zu finden sind´.

    Die Zeche, der alternativen zahlt wiederum der deutsche Angler. Und diese Erfahrung wir Teuer und Schmerzhaft für Portemonnaie sein? Ein Kilogramm Blei kostet zirka 2€, darf also als recht günstig bezeichnet werden. Der Ersatz hört auf den Namen „Wolfram“, auch bekannt als Tungsten und liegt bei schlappen 24€ pro Kilogramm.

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Covid 19

Aufgrund der wieder steigenden Inzidenzwerte gelten wieder verschärfte Corona Regelungen, trotz der aktuellen Pandemielage bleibt das Angeln auf unserer Anlage bis auf Weiteres möglich.
Mit unseren Aktuellen Regelungen wollen wir zur Eindämmung des Covid-19-Virus beitragen, sodass wir schnellstmöglich wieder zum gemeinsamen miteinander zurückkehren können.

Folgende Voraussetzungen sind einzuhalten, damit geangelt werden darf. Auf dem gesamten Gelände (Parkplatz und Angelzentrum) gelten ab sofort die unten genannten Richtlinien:

  1. ) Am Angelteich sind 3m Mindestabstand einzuhalten!
  2. ) Es dürfen nicht mehr als 2. Personen zusammenstehen. Ausgenommen sind Ehepartner, Familienangehörige oder häusliche Gemeinschaft und dergleichen gemeint.
  3. ) Das umher Wandern um die Teiche ist verboten!
  4. ) Spaziergänge von Besuchern des Az-Wiehl um die Teiche sind nicht erwünscht.
  5. ) Zuwiderhandlungen führen zum Verlust der Angelerlaubnis und werden mit einem Platzverweis geahndet.